Person

NameDimitri Kapetanakis
Geburtsjahr1965
TätigkeitsbezeichnungIT-Consultant / IT-Trainer (Schwerpunkt Datenbanken)
Konzeptionierung, Entwicklung und Training

Ausbildung

TU-BerlinStudium in der Fachrichtung Elektrotechnik
(Abschluss Dipl. Ing.)
ZertifikateMicrosoft: MCT, MCDBA, MCTIP Database Administrator
Oracle: OCP DBA 8i, 9i, 10g, 11g


Konzepte und Prototypen

SELECT FROM csvImportieren von Daten nach Oracle, Postgres und MS-SQL-Server, mit einem Zwischenschritt weniger
Verteilte Datenbanken, Teil 1Für den Client transparenter Link zwischen zwei Sql-Servern mit Failover-Funktionalität
Verteilte Datenbanken, Teil 2Für den Client transparenter Link von einem Sql-Server zu einem anderen SQL-Server, Oracle, Postgres und Cassandra
Verteilte Datenbanken, Teil 3Lesen aus Oracle und dazu gelinkten Datenbanken
Verteilte Datenbanken, Teil 4Schreiben nach Oracle und dazu gelinkten Datenbanken
MS-SQL-Server CollationUrsache, Auswirkung und Lösungsansätze für Probleme mit der SQL-Server Collaltion
SQL-Injection & AuditingSql-Injection und einige Anregungen, was man alles dagegen tun kann.


Berufserfahrung

Antiquariat DrummerEntwicklung Antiquariats-Software
  • Konzeption und Implementierung einer Software auf Basis von dBase IV, zur Verwaltung und Handel von bzw. mit Antiquariatsbeständen.
  • Erweiterung um Web-Schnittstellen
  • ca. 2006 Unterstützung bei der Umstellung auf ein neues System
Trainer
(1998 – 2010)
  • Oracle: DB Programmierung und Administration
  • MS-SQL: DB Programmierung und Administration
  • Datawarehousing-Seminare unter Verwendung von MS und Oracle Technologien
  • Grundlagen in Java
Siemens Automobilrelais
(1998 – 2004)
Qualitätsmanagement
  • Datawarehousing von Liefer-Daten aus Oracle und Retouren-Daten aus Lotus Notes.
  • Konzeptionierung und Entwicklung von Schnittstellen zwischen Oracle, Lotus Notes, MS-Access und MS-SQL.
  • Upgrade von MS-Access nach MS-SQL
  • Erstellen einer Busineslogic zur unternehmensweiten Vereinheitlichung von Berichten unter MS-SQL (T-SQL, Stored Procedures, Trigger, DTS sowie IIS und ASP)
  • Pflege von lokalen Standbydaten für Netzwerkausfälle.
  • Mehrsprachige Benutzerführung, Endauswertungen und Grafiken mittels MS-Access und / oder über das Intranet.
Siemens Building Technologies
(2005 – 2007)
Sicherheitstechnik
  • Umsetzung von Performance-Konzepten
  • Migration von div. DB-Systemen nach MS-SQL und Oracle.
  • Design, Aufbau und Wartung div. redundanter Systeme mit synchroner und asynchroner Datenübertragung, sowie mit und ohne Handshake. Implementierung über Stored Procedures und Trigger.
  • Systementwicklung: Nachbearbeitung und Archivierung ohne Informationsverlust.
  • Termin und / oder ereignisgesteuerter Export, Import von Spezialdaten incl. Transformation.
  • Überwachung und Alarmierung beim Ausbleiben bestimmter DB-Aktivitäten.
  • Analysen der Auswirkungen von Dateneingabe über Frontends
BG Bau
(2007 – 2008)
Konzeptionierung und Durchführung von Upgrade ...
  • ... von MS-Access MDB/DAO nach MS-Access ADP/ADO und MS-SQL
Futura GmbH
(2007 – 2008)
Haus- und Krankenpflege
  • Konsolidierung der Daten einer Multi-MDB-Access Applikation
  • Redesign der DB-Struktur für variable Backends (MS-SQL 2000/2005, Oracle und MySQL) sowie Upgrade auf diese Systeme.
  • Erweiterung des DB-Design um dynamische Felder, die zur Laufzeit vom User bedarfsabhängig hinzugefügt und entfernt werden können.
  • Erweiterung des DB-Design um die Archivierung historischer Daten zur Trendanalyse.
  • Design einer Rechtestrucktur
Siemens Building Technologies - Berlin
(2008 - 2010)
Konzeptionierung und Entwicklung
  • Importlösungen
  • Webfrontends
  • Apache Velocity
  • MOQL - ActionURL
  • Webrenderer
  • Java / Java Servletts / JSP / JavaScript
  • DWR (DirectWebRemoting)
Siemens Building Technologies - Zug
(2010 - heute)
History Infrastructure für Managementsysteme
History Data Base (HDB)

Design und Implementierung eines Verbundes von MS-SQL Datenbank für Log-Daten und TimeSeries.
  • Bis zu 10 Mio. Records Durchsatz pro Tag.
  • Speicherung im Ringpuffer mit wahlweisem termin- oder füllstands-gesteuertem Löschen zur optimalen Nutzung der Kapazität.
  • Transparente Verteilung der Daten über dynamisch, automatisiert erstellte Partitionen, welche bis zu 256 SQL-Server miteinander vebinden.
  • Performance optimiertes Reporting mit Snapshot-paging über alle Datenbanken.
  • Nachbearbeitung von Records mit Versionsverwaltung.
  • Automatische Administration für SQL-Server Express, ohne SQL-Server Agent: Backups, Reindizierung, Emergency-Deletes, Erstellen neuer Partitionen, Archiv-Management. Wo nötig, mit Statemachine zum korrekten Wiederanfahren nach einem Fehler.
  • Bereitstellen einer Schnittstelle zur Statemachine über die Clients im Handshakeverfahren über den Status und kritische Zustände in der Datenbank benachrichtigt werden.
  • IT-Sicherheitsanalyse
  • Sicherung der Qualität durch UNIT-Tests in T-SQL.


Berufsbegleitende Aktivitäten

Webmaster
www.naturkosmetikpraxis.de
(2007 - heute)
HTML; CSS; JavaScript.
Weitere Experimente mit PHP, MySSQL und mit Geo-Koordinaten
OracleKonzeptionelle Implementierung der wichtigsten Features der oben erwähnten HDB unter Oracle.
PostgreSqlKonzeptionelle Implementierung der wichtigsten Features der oben erwähnten HDB unter PostgreSql.
CassandraFür die Client-Connection transparente Auslagerung der HDB-Daten nach Cassandra.
Java / JavaSkriptRudimentäre, tabellarisch und (komprimiert-) graphische Visualisierung von unter Cassandra gespeicherten TimeSeries.